Die Super Short Story Nr. 5

Es war einer dieser Tage gewesen, wo nichts richtig gelaufen war. Erst hatte die S-Bahn Verspätung gehabt, dann war sie in Hundescheiße getreten und auf der Arbeit hatte sie festgestellt, dass sie ihren Geldbeutel zuhause vergessen hatte. Klara hatte ihr 10 Euro geliehen und so hatte sie in der Mittagspause etwas zu essen kaufen können. Pizza und Salat hatte sie eilig runtergeschlungen, um möglichst bald Feierabend zu machen. Als es dunkel wurde, war sie wieder in der S-Bahn. Da entdeckte sie einen alten Freund, der auf dem Bahnsteig stand. Sie stieg schnell aus und lief auf ihn zu. Aber als sie vor ihm stand, merkte sie, dass sie sich geirrt hatte. Sie gab einem Bettler 20 Cent und wartete auf die nächste Bahn. Am Himmel war die Sichel des Mondes zu sehen, er sah wunderschön aus.

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