Peng

In letzter Zeit sehe ich es überall knallen. Bin ich am Hauptbahnhof, rechne ich damit, dass gleich eine Explosion das Glasdach vom Himmel holt. Steht ein vollgemüllter Einkaufswagen am Rande des Gehwegs, marschiere ich  vorbei mit dem Gedanken an das Grauen, das von ihm ausgehen könnte. Neben den alltäglichen Gefahren, die überall von rasenden Autos und Radfahrern ausgehen, ist jetzt eine neue Komponente hinzugekommen. Es könnte auch mich treffen. Ganz unverhofft, höhere Gewalt sozusagen. Ein Unfall von Mohammeds wegen. Aber das macht mir keine Angst. Diese neue Gefahr ist so irreal wie die Tausenden  Verkehrstoten in Deutschland (3475 im Jahr 2015) jedes Jahr. Halleluja oder Gott ist groß. Mir doch egal. Carpe diem.

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