Ach, ALDI

Neulich war ich mal wieder im Discounter, um zu sehen, was es so gibt. Neben Lebensmitteln türmten sich vor allem Bekleidung und Geschirr, aber auch Leitern, Wäscheständer und Automatten. Eine Packung mit vier Tellern ließ mich verweilen. Hübsches Muster, der Preis günstig und wir hatten welche nötig. Doch dann dachte ich daran, wie die Teller aus dem Aldi zuhause wirken würden. Unter dem Flohmarkt-Geschirr, dem geerbten Porzellan mit Goldrand, den Souvenirs vom Weihnachtsmarkt-Töpfer. Die Schranknachbarn würden abrücken, ich im Geiste wohl auch. Jeden Tag das Aldi-Label vor Augen beim Essen, nein das wäre nichts. So ging ich, ohne was zu kaufen. Die Teller taten mir leid.

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